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Vorschau für Montag, den 08.Februar |
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Vorschau
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Hallo DINTRAB!Nach mehreren Versuchen mit verschiedenen Wochentagen (neben dem traditionellen Sonntags-Termin) hat sich in Mariendorf vor drei Jahren der Montag als Veranstaltungstag durchgesetzt. Dieser Tag wurde nicht nur von den Berliner Besuchern angenommen, sondern auch von den Kunden der so genannten „Außenwettschiene“. Einen großen Anteil daran hatte sicher auch die Partnerbahn, mit der wir an den meisten Montagen gemeinsam „auf Sendung“ waren: Dinslaken. Die Trabrennbahn am Bärenkamp gehört seit vielen Jahren zu den umsatzstärksten deutschen Rennbahnen. Umso unverständlicher war im vergangenen Sommer die Nachricht, dass Dinslaken Insolvenz anmelden müsse. Hintergrund waren rechtlich durchaus fragwürdige Nachforderungen der Finanzbehörde in Millionenhöhe. Dem Insolvenzverwalter gelang es, den Betrieb bis zum 11. Januar fortzusetzen. Seitdem wird fieberhaft an einer Lösung gearbeitet, die Zwangspause möglichst kurz zu halten und so schnell wie möglich wieder Veranstaltungen anbieten zu können. Zu diesem Zweck wurde der „Niederrheinische Trabrennverein Dinslaken e.V.“ gegründet und darüber hinaus eine bemerkenswerte Initiative Dinslakener Bürger und Unternehmer: der „Förderverein Dinslakener Trabrennbahn“. Der Berliner Trabrenn-Verein e.V. möchte mit dem heutigen Renntag seine Solidarität bekunden und unter anderem mit der Namensgebung der Rennen auf die Dinslakener Initiative hinweisen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.foev-dintrab.de.
Darüber hinaus ehren wir mit einem Gedenkrennen den vor einer Woche überraschend verstorbenen langjährigen Berliner Züchter, Besitzer und Amateurfahrer Manfred Wallenhauer.
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Nachschau vom Sonntag, dem 31. Januar |
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Nachschau
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Renntag mit Hindernissen Earl HBD mit Hans Joachim Tipke
Schon die Starterangabe für den Renntag am 31. Januar verlief schleppend. Die Verantwortlichen des BTV haben wie die sprichwörtlichen Löwen gekämpft, um die Veranstaltung zu retten. Letztlich ging es aber nur mit Unterstützung der Aktiven, die dann doch noch den ein oder anderen Starter meldeten, um das Programm zu komplettieren. Hier ist das erste „Danke“ fällig. Ein weiteres „Danke“ gebührt unseren nord- und süddeutschen Gästen, die sich trotz des erneuten Wintereinbruchs auf den Weg nach Berlin gemacht haben. Schließlich möchte sich der BTV noch bei allen Aktiven bedanken, die in den letzten drei Rennen bei „heimeligem“ Notlicht (die Flutlichtanlage war ausgefallen) sehr diszipliniert agiert haben, sodass der Renntag auch unter diesen erschwerten Bedingungen planmäßig zu Ende geführt werden konnte. Mann des Tages war der Berliner Champion Manfred Zwiener, der drei Mal zur Siegerparade eindrehen konnte.
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HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM GEBURTSTAG! |
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Info
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Zum 60. Geburtstag von Heinz Wewering gratulieren der Berliner Trabrenn-Verein e.V. und alle Freunde des Trabrennsports ganz herzlich. Die neuen Lebensjahre sollen dem Mann mit den goldenen Händen weiterhin viel Glück und Erfolge bringen verbunden mit viel Gesundheit! Ein kleines Video stellt Impressionen dar und präsentiert noch weitere Gratulanten.
Lesen Sie mehr über Heinz Wewering unter "16.304 Siege im Sulky und kein Ende in Sicht". ALLES GUTE! |
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Vorschau für Sonntag, den 31. Januar 2010 |
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Vorschau
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Prix d’Amerique in MariendorfWenn am Sonntag in Paris-Vincennes das bedeutendste Trabrennen der Welt gestartet wird, können die Besucher der Trabrennbahn Mariendorf live mit dabei sein: Ca. ab 15:30 Uhr wird der Prix d’Amerique über alle Monitore ausgestrahlt, inklusive Vor- und Nachberichterstattung. Eingebettet ist das Pariser Rennen in ein kompaktes Mariendorfer Programm, das den Besuchern vor Ort und den Kunden an Fernseh- und Computerschirmen vielfältige Gewinnmöglichkeiten bietet.
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Info
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16.304 Siege im Sulky und kein Ende in Sicht
Heinz Wewering, der Mann mit den goldenen Händen Heinz Wewering Foto: H. Lingk
Sein erstes Rennen gewann Heinz Wewering am 13. September 1965 mit einem Traber namens Morgan vom Veeinghof. Ganze 15 Jahre war er damals alt. Sein Wunschtraum, eines Tages Jockey zu werden, hatte sich zu diesem Zeitpunkt nicht erfüllt – für eine Reiterkarriere war der groß gewachsene Jugendliche viel zu schwer. Also entschloss sich Wewering, im Sulky statt im Sattel Platz zu nehmen. Eine weise Entscheidung.
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