| So | 12.09. 13:30 Uhr | |
| So | 19.09. 13:30 Uhr | |
| So | 26.09. 13:30 Uhr | |
| Mo | 11.10. 18:30 Uhr | |
| Mo | 18.10. 18:30 Uhr |
| Vorschau für Montag, den 08.Februar |
| Vorschau | |
Hallo DINTRAB!Nach mehreren Versuchen mit verschiedenen Wochentagen (neben dem traditionellen Sonntags-Termin) hat sich in Mariendorf vor drei Jahren der Montag als Veranstaltungstag durchgesetzt. Dieser Tag wurde nicht nur von den Berliner Besuchern angenommen, sondern auch von den Kunden der so genannten „Außenwettschiene“. Einen großen Anteil daran hatte sicher auch die Partnerbahn, mit der wir an den meisten Montagen gemeinsam „auf Sendung“ waren: Dinslaken. Die Trabrennbahn am Bärenkamp gehört seit vielen Jahren zu den umsatzstärksten deutschen Rennbahnen. Umso unverständlicher war im vergangenen Sommer die Nachricht, dass Dinslaken Insolvenz anmelden müsse. Hintergrund waren rechtlich durchaus fragwürdige Nachforderungen der Finanzbehörde in Millionenhöhe. Dem Insolvenzverwalter gelang es, den Betrieb bis zum 11. Januar fortzusetzen. Seitdem wird fieberhaft an einer Lösung gearbeitet, die Zwangspause möglichst kurz zu halten und so schnell wie möglich wieder Veranstaltungen anbieten zu können. Zu diesem Zweck wurde der „Niederrheinische Trabrennverein Dinslaken e.V.“ gegründet und darüber hinaus eine bemerkenswerte Initiative Dinslakener Bürger und Unternehmer: der „Förderverein Dinslakener Trabrennbahn“. Der Berliner Trabrenn-Verein e.V. möchte mit dem heutigen Renntag seine Solidarität bekunden und unter anderem mit der Namensgebung der Rennen auf die Dinslakener Initiative hinweisen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.foev-dintrab.de. Darüber hinaus ehren wir mit einem Gedenkrennen den vor einer Woche überraschend verstorbenen langjährigen Berliner Züchter, Besitzer und Amateurfahrer Manfred Wallenhauer. Das sportliche Programm Das Auftaktrennen richtet sich an die gewinnarme Klasse, also an Pferde, die erst am Beginn ihrer Karriere stehen. Gut möglich, dass zwei in Karlshorst stationierte Pferde das Rennen unter sich ausmachen werden: Herana feierte Ende Januar mit Joana Klein beim fünften Lebensstart ihren ersten Sieg. Bemerkenswert war dabei nicht die Tatsache des Sieges an sich, denn die Stute gehörte zum erweiterten Favoritenkreis. Viel mehr gefiel die Art und Weise, in der sich die Vierjährige im Einlauf ihrer Gegner entledigte. Am Montag wird der Berliner Champion Manfred Zwiener im Sulky sitzen. Nach einer längeren Durststrecke, in der sich Live and let die (André Schiller) nahezu überhaupt nicht zum Traber“fuß“werk bekennen mochte, gelang der Tochter eines Derby-Siegers am 15. Januar endlich der große Wurf. Beim sicheren Sieg war unter anderem auch Herana bezwungen. Bedenklich stimmt allerdings, dass schon der Folgestart wieder mit der „Roten Karte“ endete. (Viel zu) häufig am „Turm“ landete bisher auch die Dänen-Stute Odette Hill (Nicole Fink), die glattgehend aber erste Ansprüche in der Dreierwette geltend machen sollte. Das Rennen wird vom Berliner Lokalsender tv.berlin live übertragen. 1.000-Euro-Siegjackpots im 2., 6. und 8. Rennen Eine interessante Besetzung hat das zweite Rennen gefunden: mit Xerax (Marisa Bock) und Starlight Andrup (Thorsten Tietz) schickt der deutsche Trainer-Champion Roman Matzky zwei Pferde ins Rennen, die beim letzten Start die Erwartungen nicht erfüllten und sich rehabilitieren wollen. Xerax ist dabei durch seine vorher gezeigten Renn-Leistungen empfohlen, Starlight Andrup vor allem durch die Eindrücke im Training. Gefahr droht aus Nord und Süd: der dänische Trainer Jens Simoni bringt Kiss Simoni (Manfred Zwiener) wieder an den Start. Die inzwischen achtjährige Stute gewann 2008 drei ihrer vier Starts und musste seitdem verletzungsbedingt pausieren. Jetzt ist sie wieder „fit and well“ und sollte gleich an die früheren Formen anknüpfen können. Aus Bayern kommt Indro Diamant (Hans Hellmeier), der auf der Mariendorfer Piste zuletzt am 20. Dezember 2009 gegen gute Gegner triumphierte. Im sechsten Rennen sollte Jazzman (Hans-Joachim Tipke) vor dem Hattrick stehen. Der frische Hamburger Doppelsieger bekommt es in einer Bänderstartprüfung mit Richelieu (Kay Werner) und Impressive Lavec (Benny Christensen) zu tun. Die 20 Meter besser stehenden Admiral Leah (André Pögel) und Lovely Glass (Manfred Zwiener) können sich gute Platzgeldchancen ausrechnen, mit einem perfekten Start ihren Bandvorteil sogar in noch klingendere Münze umwandeln. Die Höchststrafe (sprich 40 Meter Zulage) muss Heiner Christiansens Crack Bruce Patrick HS hinnehmen. Der Wallach bringt aber genug Klasse mit, um diese Zulage ausgleichen zu können. Im abschließenden achten Rennen trifft Eck Titan (André Schiller) erneut auf seine kürzliche Bezwingerin Riddimnumberone (Christian Pögel). Beide Pferde liefen unerwartet stark und müssen diese Leistung bestätigen. Favorit könnte hier aber der kürzlich nach Berlin gewechselte Holländer Ygor Victory werden, der erstmals Uwe Stamer anvertraut ist. Der Wallach unterlag zuletzt nur einer „unschlagbaren“ Violet Hall. Durch einen frischen Sieg ebenfalls empfohlen ist Fitou (Heide Abel). Zusätzliche Gewinnchancen Neben den bereits feststehenden Sieg-Jackpots im 2., 6. und 8. Rennen könnte es am Renntag einen weiteren „Überraschungs-Jackpot“ geben. Bitte beachten Sie unsere Bahndurchsagen. Das Gewinnspiel für die Bahnbesucher wird wieder im dritten Rennen angeboten. Es ist mit der Zweier-Wette verbunden und lockt mit Extra-Prämien in Höhe von insgesamt 500 Euro. In der Prämienausspielung (erstes bis siebentes Rennen) gibt es Wettgutscheine im Gesamtwert von 1.000 Euro zu gewinnen. Das erste Rennen wird um 18:41 gestartet! Unsere Tipps: 1. Herana – Live and let die – Miss Smother 2. Xerax – Indro Diamant – Kiss Simoni 3. Beagee – Don’t Touch – Starfighter Andrup 4. Scottish Way – Germaine – Yankees Lady 5. Aimee Mo – Belgino – Great Pleasure – Fiona Kö 6. Jazzman – Bruce Patrick HS – Impressive Lavec 7. Ischtvan – Zambi Boko – Really 8. Fitou – Riddimnumberone – Ygor Victory |
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